WÄRMEQUELLEN

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90% des Erdkerns hat über 1.000°C!

Erdwärme ist eine erneuerbare Energieform. Ab einer Tiefe von 20 m unter der Erdoberfläche herrscht eine konstante Temperatur von +10 °C – ohne saisonale Schwankungen. Diese Konstanz bietet im Winter eine warme Soletemperatur und ist im Sommer ideal zur Kühlung. Die hohen Temperaturen im Erdkern – 90 % des Erdkerns haben über 1.000 °C – sorgen für die Erneuerung der Temperatur „von unten“. Die Sonneneinstrahlung erwärmt unsere Erde „von oben“. Wir unterscheiden bei der Erdwärmenutzung vier Formen: Die Tiefenbohrung, den Sole-Flächenkollektor, den Direktverdampfungs-Flächenkollektor und die Grundwassernutzung. Diese vier sind die gebräuchlichsten Varianten, daher stellen wir sie in der Folge genauer vor. Darüber hinaus gibt es Eisspeicher, Erdwärmekörbe, Energiepfähle und noch mehr. Fragen Sie dazu Ihren iDM Partner vor Ort.

DIE WÄRMEQUELLEN IM DETAIL

TIEFENBOHRUNG

Eine Wärmepumpe mit Tiefenbohrung ist die sicherste Variante: braucht wenig Platz, hält lange und kann für Heizung und Kühlung eingesetzt werden.

FLÄCHENKOLLEKTOR

Flächenkollektoren sind günstig in der Errichtung, benötigen aber viel Fläche unter dem Garten.

GRUNDWASSER

Grundwasser bietet hohe Effizienz und geringen Platzbedarf: über 2 Brunnen wird die Energie aus dem Erdreich gewonnen.